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Erfolgreiche Akquise von Radsatzinstandhaltungsleistung

Veröffentlicht am 16.05.2017

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Im Rahmen vieler partnerschaftlicher Gespräche konnte mit einem bedeutenden, im mitteleuropäischen Markt agierenden, Güterwagenbetreiber ein 5-Jahresvertrag abgeschossen werden. 
Der Leistungsumfang beinhaltet die Instandhaltung und Sanierungsleistungen von Radsätzenund hat ein Volumen von 15.000 Stück. Das Projekt wurde bereits erfolgreich im April 2017 gestartet. 

Der vorliegende Großauftrag ist ein Meilenstein für den Produktivstart der EBW Eisenbahnwerk Eberswalde GmbH und bildet eine wesentliche Grundlast in der Radsatzwerkstatt.

Die EBW-Radsatzwerkstatt hält für ihre Kunden eine Instandhaltungskapazität von 15.000 bis 20.000 Radsätzen pro Jahr vor.


Neuer Geschäftsführer der EBW Eisenbahnwerk Eberswalde GmbH

Veröffentlicht am 01.03.2017

Start der Produktion nach Abschluss der Zertifizierungen

Die EBW Eisenbahnwerk Eberswalde GmbH (EBW) hat mit Andreas Schott seit dem 15. Februar 2017 einen neuen Geschäftsführer. Der diplomierte Maschinenbauingenieur führt seitdem die operative Geschäftsführung vom Werksstandort Eberswalde aus. Andreas Schott hat in seiner beruflichen Laufbahn bereits in verschiedenen Industriebranchen gewirkt. Zuletzt im Bereich der Instandhaltung eines in der Region bekannten Unternehmens des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV).
„Ich sehe für das EBW die große Chance, die Geschichte des Standortes unter neuer Flagge erfolgreich in die Zukunft zu führen“, meint Andreas Schott. Der neue Geschäftsführer sieht auf Grund seiner beruflichen Erfahrung, ein enormes Marktpotential für das Produktportfolio der EBW, das lediglich aktiviert werden müsse.
Der Gesellschafter Quantum Capital Partners AG verbindet mit der Personalie eine deutliche Aufwertung des Werksstandortes Eberswalde. Bis zum Eintritt Schotts in die Geschäftsführung wurden die Unternehmensgeschicke durch Dr. Thomas Steiner geleitet, der gleichzeitig Geschäftsführer des Schwesterwerkes in Niesky war und ist. Steiner wird von Seiten des Investors ausdrücklich für seine wichtige Arbeit bei der Überführung des Werkes vom DB-Instandhaltungsbetrieb zum eigenständigen Eisenbahnwerk gedankt. In der nächsten Entwicklungsstufe sei es nunmehr notwendig, die Geschicke des Werkes in Eberswalde mit der notwendigen persönlichen Präsenz zu leiten. Mit Andreas Schott sei ein geeigneter Mann für diese Aufgabe gefunden worden, der zudem auch privat in der Region Eberswalde verwurzelt ist.

Zertifizierungen abgeschlossen – Produktion gestartet

Mit der Erteilung des Zertifikats zur DIN ISO 9001/2015 und der Eisenbahnzertifizierung ECM4 wurden zu Jahresbeginn 2017 die ersten wichtigen Meilensteine der noch jungen Unternehmensgeschichte erreicht. Das Eisenbahnwerk Eberswalde verfügt nunmehr über alle notwendigen Zulassungen zur Erbringung seiner Leistungen. Auditierungen und Zertifizierungen sind im Bereich der Instandsetzung von Schienenfahrzeugen grundlegende Voraussetzungen, um für die schwerpunktmäßig aus Eisenbahnverkehrsbetrieben bestehende Kundschaft, Instandhaltungen durchführen zu können. Ein Garant für den erfolgreichen Abschluss war die sehr gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiterschaft.
Das Werk arbeitet nunmehr die ersten Aufträge ab. Dazu zählt unter anderem ein Containertransportwagen für ein norwegisches Eisenbahnunternehmen. Von der Professionalität der Umsetzung überzeugte sich der norwegische Auftraggeber bei einem Besuch Anfang Februar. Die Delegation bestätigte dem Werk ein sehr gutes und professionelles Herangehen in der Arbeitsvorbereitung und der Produktion. Weitere Aufträge sowohl in der Fahrzeuginstandsetzung als auch im Bereich der Radsatzbearbeitung befinden sich ebenfalls bereits in der Realisierung, andere stehen kurz vor dem Vertragsabschluss.

Über die EBW Eisenbahnwerk Eberswalde GmbH:

Das Unternehmen übernimmt alle Leistungen der schweren Instandhaltung, von der Planung bis zur qualitätsgerechten Übergabe der geprüften Fahrzeuge. Um dieses zu garantieren, unterzieht sich das Werk Eberswalde regelmäßigen internen und externen Überprüfungen. Ein wichtiger Bestandteil der Nachweisführung sind dabei Auditierungen und Zertifizierungen. Qualitätsarbeit ist schon immer ein hoher Anspruch und ein Erkennungsmerkmal der Güterwageninstandhaltung im Werk Eberswalde, das auf eine mehr als 130jährige Tradition zurückblicken kann.


EBW beginnt mit dem Neubau von Containertragwagen

Veröffentlicht am 19.01.2017

Insgesamt werden 30 Stück Containertragwagen des Typs Sgns60 für den Endkunden, die norwegische Staatsbahn Infrastruktur-Abteilung gebaut, 20 Wagen sind eine weitere Option. Die Untergestelle, die jetzt in Eberswalde eintreffen, haben eine lange Reise hinter sich, denn sie wurden über die Schwesterfirma der EBW, der WBN Waggonbau Niesky GmbH in der Stadt Jinan in der Provinz Shandong in China bei dem Fahrzeugkonzern CRRC beschafft. Im November hat das deutsche EBC und der TÜV dort diese Untergestelle nach den neuen europäischen Normen TSI zertifiziert und jetzt erfolgt die Endmontage der kompletten Wagen in Eberswalde.

Zitat Dr Steiner: "Der Auftrag läuft über 3 Monate, beginnt jetzt in EBW und der Neubau von zunächst einfacheren Fahrzeugen wird in Eberswalde ein weiteres Standbein sein, natürlich in enger Abstimmung mit der Schwesterfirma WBN Waggonbau Niesky GmbH. Zudem planen wir einige Eigenentwicklungen und wollen im Bereich Instandhaltung und Modernisierung von Fahrzeugen den Kunden digitale Lösungen anbieten, die uns von der Konkurrenz abheben. Erste neue Lösungen werden auf der „transport logistik“ Messe in München im Mai 2017 von EBW präsentiert. Ab dem III. Quartal 2017 sehe ich EBW in Vollauslastung und wir befinden uns aktuell in aussichtsreichen Verhandlungen mit neuen und alten Kunden.“


Erfolgreiche Zertifizierung nach DIN EN 15085-2

Veröffentlicht am 03.01.2017

Als ersten Meilenstein für den Erfolg der EBW Eisenbahnwerk Eberswalde GmbH, konnten wir am 03.01.2017 erfolgreich die Zertifizierung nach DIN EN 15085-2 in der Zertifizierungsstufe CL 1 abschließen. Damit sind wir für alle an Eisenbahnfahrzeugen und –fahrzeugteilen anfallenden Schweißarbeiten gerüstet, sowohl für den Neubau als auch für die Instandhaltung.


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